Ich begrüße Sie auf dem Gästebuch meines leider verstorbenen Vaters.

Dieses Gästebuch gehört : Marinemaler Peter Hagenah Hamburg-Finkenwerder, Auedeich 19




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38


Name:
Joe (j.h.mathis@t-online.de)
Datum:Do 23 Mär 2017 14:41:10 CET
Betreff:Du fehlst
 

Ich denke sehr oft an Dich

 
 
37


Name:
Joe Mathis (j.h.mathis@t-online.de)
Datum:Sa 18 Jun 2016 14:22:25 CEST
Betreff:Peter Todestag
 

Ein Jahr ist es nun schon her, dass Peter uns verlassen hat.
Ich vermisse ihn so sehr.
RIP

 
 
36


Name:
Joe Mathis (j.h.mathis@t-online.de)
Datum:Sa 20 Jun 2015 13:58:09 CEST
Betreff:Er ist von uns gegangen
 

Gestern erreichte mich eine traurige Nachricht.
Peter Hagenah ist am 17.06.2015 nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen.
In tiefer Trauer und tiefstem Mitgefühl mit den Angehörigen schreibe ich in dieses
Gästebuch.
"Ruhe in Frieden"
AMOI SEG'N MIR UNS WIEDER

 
 
35


Name:
Joe Mathis (j.h.mathis@t-online.de)
Datum:Di 03 Mär 2015 08:42:42 CET
Betreff:Happy Birthday
 

Lieber Peter,
zu Deinem Geburtstag, nachträglich alles, Alles Gute, Gesundheit
und immer einen Tropfen Farbe auf Deinen Pinseln.
Bitte male noch viele,viele Deiner schönen Bilder.
Joe

 
 
34


Name:
W. Tantzscher HF 328 (wolfgang.tantzscher@gmx.de)
Datum:Mo 02 Mär 2015 12:13:38 CET
Betreff:Geburtstag
 

Lieber Peter,
zu Deinem Ehrentage wünscht Dir Jonny für den heutigen Tag und die Zukunft
Gesundheit und Wohlergehen.
Herzlichst
"Jonny Becker" HF 328

 
 
33


Name:
Willi Predöhl (pranwi@t-online.de)
Datum:Fr 31 Okt 2014 22:26:04 CET
Betreff:Sehr erfreut
 

Lieber Herr Hagenah,

was habe ich mich gefreut, Ihr schönes Bild von der HF 131 in der Slide Show zu entdecken.
Die HF 31 habe ich inzwischen in München besucht, auf der HF 231 hatte ich einmal das Glück,
in den Hafengeburtstag hineinzufahren.
Ihr Bild hat nach wie vor einen Ehrenplatz bei uns.
Wir hoffen, es geht gut, herzliche Grüße nach Finkenwerder
Ihr Willi Predöhl

 
 
32


Name:
Birka Kuhlenschmidt (birka-kuhlenschmidt@t-online.de)
Datum:Di 25 Feb 2014 11:05:31 CET
Betreff:Danke
 

Lieber Herr Hagenah,
Ihre Bilder sind wunderschön.
Sie waren ein toller Chef und ich danke Ihnen für alles was Sie für mich getan haben.
Herzliche Grüße von der Ostsee
Birka Kuhlenschmidt (Ihre Schimi)

 
 
31


Name:
Bruno K. Hess (bruno.hess@hamburg.de)
Datum:Do 19 Dez 2013 07:03:16 CET
Betreff:Frohe Weihnachten
 

Lieber Herr Hagenah,
in der Hoffnung dass es Ihnen und Ihrer Gattin gut geht, möchte ich Ihnen besinnliche und frohe Weihnachtstage wünschen.
Dass das Jahr 2014 mit Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit geprägt ist, ist mein Wunsch von Herzen.
Mit lieben Grüssen aus Mexiko

Ihr
Bruno K. H e s s

 
 
30


Name:
Henning Wulf (@wolfhenningwulf@web.de)
Datum:Do 28 Nov 2013 21:32:40 CET
Betreff:Ihre Bilder
 

Sehr geehrter Herr Hagenah,
über mehrere Stufen bin ich zu Ihnen/Ihren Bildern "gestolpert", auf der Suche nach S.M.S. von der Tann (Großvater)
Pamir und Passat (Kapt. Piening), auf der Suche nach einem Lotsen mit Namen Wilhelm von Altenburg - kam ich dann auf
Ihre Webseite - und bin ganz begeistert von Ihren Bildern. Keines habe ich ausgelassen.
Altenwerder ist mir noch aus den 1970ern sehr vertraut, durch eine Freundschaft mit Walter Schulz (Sägewerk) haben
wir uns häufig, gerade auch an den Wochenenden, in Altenwerder aufgehalten.
Herzliche Grüße und alles erdenklich Gute für Sie.
Henning Wulf

 
 
29


Name:
Joe (joe.mathis@t-online.de)
Datum:Sa 02 Mär 2013 15:50:31 CET
Betreff:Happy Birthday
 

Hallo Peter,
alles alles Gute zu Deinem Geburtstag. Bisschen verspätet, aber nicht vergessen. Gruß Joe

 
 
28


Name:
Bruno K. Hess (bruno.hess@hamburg.de)
Datum:So 06 Jan 2013 20:34:50 CET
Betreff:Neues Jahr
 

Lieber Herr Hagenah,
zum neuen Jahr möchte ich Ihnen und Ihrer Gattin Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit wünschen.
Ich hoffe es geht Ihnen gut und sehe ich gespannt Ihren Nachrichten entgegen.
Mir geht es gesundheitlich gut. In Mexiko haben wir seit Anfang Dezember einen neuen Präsidenten
mit dem es uns hoffentlich besser geht als die letzten 12 Regierungsjahre der rechtsgerichteten Partei.
Erhalten Sie herzliche Grüsse aus Mexiko
Ihr
Bruno K. Hess

 
 
27


Name:
Bruno K. H e s s (bruno.hess@hamburg.de)
Datum:Do 12 Apr 2012 04:13:27 CEST
Betreff:Gruss aus Mexiko
 

Lieber Herr Hagenah,

wir haben lange nichts vonerinander gehört, bzw. gelesen. Meinen Weihnachtsgruss 2011 haben Sie leider nicht erwidert, doch hoffe ich dass es Ihnen und Ihrer Gattin gut geht.
Bei mir ist alles beim alten, gesundheitlich stabil und politisch gesehen sehr unruhig, weil wir vor Präsidentschaftswahlen am 1. Juli stehen, und aus den 3 Kandidaten können wir leider keinen vernüftigen Präsdengten schaffen. Ich sage nur, "Armes Mexiko".

Erhalten Sie herzliche Grüsse auch an Ihre Gattin

Ihr Bruno K. H e s s

 
 
26


Name:
Joe (joe.mathis@T-online.de)
Datum:Do 01 Mär 2012 09:17:33 CET
Betreff:Happy Birthday
 

Hallo Peter, alles Gute zu deinem 84 sten. Bleib bitte gesund und male recht fleissig. Gruss Joe

 
 
25


Name:
H.Brand (heinibrando@web.de)
Datum:So 08 Jan 2012 11:53:34 CET
Betreff:Kalender 2012
 

Guten Tag Herr Hagenah,
auch ich habe mir wieder Ihren herrlichen Kalender ausgedruckt. Meinem Vorredner muss ich aber leider widersprechen. Die Qualität ist, wie in den Jahren davor, durchaus zufriedenstellend und die Downloedzeit absolut ok.
Ich jedenfalls bin absolut happy und betrachte den Kalender in meiner Küche tagtäglich mit Freuden.
Liebe Grüße
Hein

 
 
24


Name:
Rolf (pippelchen@aol.com)
Datum:Di 03 Jan 2012 20:12:12 CET
Betreff:Kalenderqualität
 

Hallo lieber Herr Hagenah,
ich besuche seit 3Jahren hin und wieder Ihre Seite und lade mir auch immer den Kalender herunter. Der erste hatte noch eine große Datei, war aber von guter Qualität. 2011 war schon viel schlechter und nun 2012 ist alles unscharf, da macht das betrachten keinen Spaß. Schade, denn das verunstaltet die Bilder doch sehr.
MFG
Rolf

 
 
23


Name:
Wittg (gittiw@o2online.de)
Datum:So 24 Jul 2011 10:16:51 CEST
Betreff:Mal Hallo sagen
 

Sehr geehrter Herr Hagenah,
wieder mal in Ihre Internetseite geklickt und mir die schönen Bilder angeschaut, von denen zwei, zur Freude meiner Frau und mir, in unserem Wohnzimmer hängen. Gerne erinnere ich mich an die Besuche bei Ihnen zurück um diese Bilder zu erwerben; war ein schönes Erlebnis.
Die See lässt mich nicht los und so werde ich demnächst wieder als Freizeitkapitän auf einer Segelyacht von Cuxhaven aus in See stechen.
Ich hoffe sehr, es geht Ihnen und Ihrer Frau gut und Sie werden noch viele schöne Bilder malen.

Herzliche Grüße aus München

die Wittigs

 
 
22


Name:
Heinrich Brand (heinibrando@web.de)
Datum:Di 14 Jun 2011 16:30:49 CEST
Betreff:Lang, lang ist's her ....
 

Hallo lieber Herr Hagenah,
es ist schon ein paar Jahre her, als ich Ihre Seite besuchen und Ihre Bilder bewundern durfte.
Da hat sich jede Menge getan. So hatte ich diese Seite nicht in Erinnerung.
Alles rundum ein wahrer Genuss.
Und was soll ich sagen? Ich habe Ihren Kalender entdeckt und bin begeistert.
Weiter so und bleiben Sie stets gesund.
MfG
Heinrich B.

 
 
21


Name:
Joe Mathis (joe.mathis@t-online.de)
Datum:Di 01 Mär 2011 12:24:47 CET
Betreff:Happy Birthday
 

Hallo Peter,
alles, alles Liebe und Gute zu Deinem heutigen Geburtstag.
Bleib bitte recht lange gesund und munter, damit Du noch viele herrliche Bilder malen kannst.
Gruß
Joe

 
 
20


Name:
Ina Indira Shanahan (ishanahan@online2000.com.au)
Datum:Mo 13 Sep 2010 02:04:28 CEST
Betreff:Aus Australien
 

Hallo Papa,

die Website sieht ja toll aus!

Schoene Bilder wie immer!

Miss you

XX Ina


 
 
19


Name:
W. Tantzscher (Jonni Becker HF 328) (wolfgang.tantzscher@gmx.de@)
Datum:Di 31 Aug 2010 14:03:36 CEST
Betreff:Fischerei
 

Lieber Peter,
ich betrachte oft und gern Deine Website, nicht weil die Seefahrt den überwiegenden Teil meines bisherigen Lebens eingenommen hat. Die Hochseefischerei auf den Finkenwerder Hochseekuttern liegt mir davon besonders am Herzen.
Dein Bild von „HF 476 „Rosengarten“ beim Hieven und schwerem Wetter“ ist – wie alle anderen natürlich auch – realitätsgerecht dargestellt und hat bei mir als ehemaligen Kutterkapitän manche Erinnerungen wieder geweckt. Ich habe den „Rosengarten“ zwar nicht als Kapitän gefahren, sein Eigner und Kapitän Henri Kehde war und ist mir jedoch ein angenehmer Kollege.
Die folgende Geschichte – von mir vor Jahren geschrieben – hat sich im Dezember 1974 auf einem anderen von mir geführten Hochseekutter tatsächlich zugetragen, sollte die Atmosfähre unseres Handwerks beschreiben, auch wenn dabei zum Abschluß ironisch humorvoll auch noch eine „Freibeuterei“ gebeichtet wird.
„……..
Vor Wind in Helgoland
Ein Großteil der Finkenwerder Kutter und die gesamte kutterflotte aus Cuxhaven und Bremerhaven sowie einige Einheiten aus Büsum fischten vom Herbst bis zum Frühjahr in der Deutschen Bucht nach Kabeljau.

Die Fänge waren zu der Zeit recht gut.

Die Schwierigkeit für den Kutterkapitän bestand darin, zur rechten Zeit am richtigen Ort sein Schleppgeschirr ausgebracht zu haben.

Der Kabeljau trat überwiegend in Schwärmen auf. Der Spürnase des Kapitäns und Erfahrung blieb es überlassen, den Fisch zu finden. Über Sprechfunk wurde auf der Ausreise von den auf See befindlichen Kuttern eingeholt, sowie Positionsangaben und Fangergebnisse. So hatten die auf Ausreise befindlichen Schiffe einen ungefähren Überblick über zur Zeit herrschenden Wetterbedingungen und Fangergebnisse.

Bei nicht befriedigenden Fängen, hieß es in der Weite der südlichen Nordsee den Fisch zu suchen. Mittels Echolot und Schreiber wurde vielfach bei langsamer Fahrt die Gebiete abgesucht in denen erfahrungsgemäß der Kabeljau bei bestimmten Strömungsverhältnissen und Wetterlagen auftauchte.

Sobald sich vielversprechende Anzeigen auf dem Schreiber sichtbar wurden und diese auch als Kabeljau zu erkennen waren, wurde das Fanggeschirr ausgebracht. Ob tags oder nachts, die Uhrzeit spielte in der Fischerei keine Rolle. Gearbeitet wurde wenn es erforderlich war.

Die Besatzungen waren prozentual am Fang beteiligt und somit auch daran interessiert, möglichst viel Fisch zu fangen. Bei guten und sehr guten Fängen, gehievt wurde bei der Kabeljaufischerei in der Regel nach Bedarf, sprich, wenn der Kapitän es aufgrund der Anzeigen auf dem Schreiber für erforderlich hielt.

Bei guten bis sehr guten Fängen, achtzig bis hundert Zentner pro Hol waren keine Seltenheit, wurde Tag und Nacht der gefangene Fisch geschlachtet, gespült und im Fischraum vereist.

Die Besatzungen arbeiteten ohne Pausen und Unterlass, ob bei Kälte, Wind, Schneetreiben oder Nebel auf schwankenden glitschigen Decksplanken. Nach dem Hieven wurde das Netz sofort wieder ausgebracht, die Jagd nach dem Kabeljau ging weiter. Solange der Fisch stand, sprich sich nicht verflüchtigte, wurde Jagd auf ihn gemacht. Schon in den nächsten Stunden konnte er verschwunden sein, aus welchen Gründen auch immer, Wetterumschwung, Mondphasenwechsel oder anderen Gründen.

Teils kam es vor, dass die Decks voll von Fisch lagen, die Kutter nach Helgoland oder Cuxhaven dampften, um Leute zum Schlachten von Land zu holen. Auch die härtesten, robustesten Leute können nicht über ihren Schatten springen. Knochenarbeit, wie sie hier verlangt wurde, war nicht jedermanns Sache, viele der Neuanfänger habe ich nach solchen Fangreisen nie mehr an der Küste gesehen. Die verschwanden wieder zu Muttern oder sonst wohin.

Die „Beichte“:
zum besseren Verständnis für die nun folgende Geschichte den mit der Seefahrt und speziell mit der Fischerei nicht so Vertrauten, erzählt.

Es war eines dieser typischen ungemütlichen Dezembertage als von Norddeich-Radio weitere Wetterverschlechterung angekündigt wurde.

Erst als der Wind bis zu zehn Windstärken aufbriste, hieven wir das Fanggeschirr an Deck und dampften in den Schutzhafen Helgoland.

Hier hatten sich schon andere Kutter eingefunden um das Unwetter im sicheren Hafen abzuwarten. Zu Dritt oder Viert im Päckchen lagen die Kutter an der Pier. Großes Hallo unter den Besatzungen. Mehr oder weniger kannte jeder jeden.

Gegen Abend fanden sich die Durstigen unter den Seeleuten in der Südkantine auf ein Bier ein. Bei Bier und Köm wurde über die letzten Tage auf See geredet und so manch persönlicher Händel ausgetragen. Doch das war eher die Seltenheit.

Zu später Stunde und nicht ganz nüchtern - ich saß mit meiner Besatzung auch in der Kantine - kam ein Matrose eines anderen Kutters an unseren Tisch und berichtete, hinter der Kantine gibt es einen Entenstall mit mindestens 50 Enten. Wer kommt mit, ein paar drehen wir den Hals um und nehmen sie mit an Bord.

Ich war von diesem Vorschlag nicht sehr begeistert, denn wenn die Leute beim Diebstahl erwischt würden, war es dem Inselpolizisten leicht herauszufinden, zu welchem Schiff sie gehören. Sie würden beim Auslaufen mit Sicherheit fehlen, denn schließlich hatte jeder an Bord seine Funktion und wurde auf See dringend gebraucht.

Mein an Bord als Koch fungierender Matrose war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte sofort um für die Besatzung Enten, mindestens für jeden eine, zu besorgen.

Sein Vorschlag war außerdem, morgen essen wir zum Mittag Ente mit Krabben. Auf meine Frage, woher er die Krabben besorgen wollte, sagte er mit entwaffnender Offenheit, siehst du nicht dort drüben am Tisch die besoffenen Holländer, die haben Krabben gefischt, von denen merkt das keiner, wenn wir heute Nacht ein paar Kisten „ausleihen“.

Nach weiteren Grogs, an die Enten dachte ich schon nicht mehr, kam mein Matrose herein und sagte freudestrahlend, ich habe für uns vier Enten besorgt. Andere waren auch nicht faul gewesen und hatten auch gleich zugeschlagen.

Da nun bereits die dritte Morgenstunde angebrochen war, wurde beschlossen, jetzt geht es mit den Enten und Krabben an Bord.

Anderen Seeleute verließen einige bereits die Kantine und machten sich mit ihren Enten aus dem Staub.

Stunden später, so gegen sieben Uhr, ließ das Heulen in der Takelage merklich nach, habe ich die Besatzung geweckt und haben den Helgoländer Hafen verlassen. Vor der Einfahrt stand noch eine grobe Dünung, doch die konnte uns nicht am Auslaufen hindern. Je weiter wir nach See kamen, wurde die See ruhiger, der Wind war fast ganz eingeschlafen, Lediglich eine hohe Windsee lief noch. Als erste Anzeichen von Kabeljau auf dem Schreiber sichtbar wurden, hieß es, Maschine Stopp, Fanggeschirr aussetzen.

Der harte Alltag hatte uns wieder, die Jagd nach Fisch begann erneut.

Unser Koch lief nun zu großer Form auf, er saß auf dem Vordeck und rupfte die Enten, während unten in der Kombüse die Krabben abgekocht wurden.

Mit nur zwei Pfannen, zumal diese auch noch wegen des Rollen des Schiffes stets festgehalten werden mussten, hat er ein wahrlich köstliches Mittagessen mit Rotkohl, Kartoffeln und vier gebratenen Enten herbeigezaubert, Krabben gab es als Nachtisch noch dazu.

Nachts in der Kantine, nicht mehr ganz nüchtern, hat er mir nämlich versprochen, ein Festmenü zu machen, daran werdet ihr noch lange denken. Und er hat sein Versprechen wahr gemacht.

Seit dem Festmahl sind nun mittlerweile 23 Jahre ins Land gegangen.

Leider ist diese harte schöne und entbehrungsreiche Zeit nur noch Vergangenheit.

 
 


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